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Bayerischer Landtag: Verhandlungen 1919-1933

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Fröhlich Ludwig, Bayerische Mittelpartei und Deutsche Volkspartei.

Zeitraum 1921-1922

Beruf: Justizrat, Rechtsanwalt in Bayreuth,

Stimmkreis: Stimmkreise Forchheim - Gräfenberg - Herzogenaurach, Hof, Bayreuth

Einträge im Sprecherregister

  • Stellvertreter des Schriftführers des Wirtschaftsausschusses StBBd IV Nr. 88 Bd. 4: Berichte 1921/1922 Nr. 76-109, S. 364.
  • Die Genehmigung zur Vernehmung des Abgeordneten Fröhlich als Zeuge vor der Strafkammer des Landgerichts Bayreuth in der Hauptverhandlung gegen den Kaufmann Heinrich Löffler in Weidenberg wegen Beleidigung wird erteilt StBBd V Nr. 118 Bd. 5: Berichte 1921/1922 Nr. 110-135, S. 273.
  • Die Genehmigung zur Vernehmung dess. als Zeuge vor dem beauftragten Richter in Bayreuth in der Streitsache Mundel gegen Löffler wegen Nichtigkeit wird nachträglich erteilt StBBd V Nr. 132 Bd. 5: Berichte 1921/1922 Nr. 110-135, S. 764.
  • Fragen, kurze StBBd V Nr. 134 Bd. 5: Berichte 1921/1922 Nr. 110-135, S. 815 (Versorgung mit Zucker).
  • Rechn.Nachw. für das Jahr 1918, als Berichterst.: StBBd V Nr. 117 Bd. 5: Berichte 1921/1922 Nr. 110-135, S. 247.
  • als Berichterst.: StBBd V Nr. 117 Bd. 5: Berichte 1921/1922 Nr. 110-135, S. 247 (Wahrung der bayerischen Justizhoheit, Mitwirkung der bayerischen Justizverwaltung an den Justizreformen, Zulassung der Frauen zum Berufsrichtertum, Wuchergerichtsverfahren, Vorkommnisse in Niederschönenfeld, Gefängnisarbeit, Überalterung der Amtsrichter, Wohnungsfrage für Richter, Bildung von Konsumvereinen für Richterbeamte, Revision der bayerischen Gebührenordnung für Rechtsanwälte, gegen Versuche zur Politisierung der Rechtspflege, Novellen auf dem Gebiete des Eherechts und des Rechtes der unehelichen Kinder, Gesetz zum Schutze der Republik, Zulassung der Frauen als Schöffen bei den Jugendgerichten, Volksgerichte, Vorlage einer Denkschrift über die erforderlichen Organisationen, Erfahrungen mit Amnestien, Oberstes Landesgericht, Oberlandesgerichte, Landgerichte, Amtsgerichte, Eingabe der Amtsgerichtsanwälte um Zulassung der Referendare in amtsgerichtlichen Kanzleien, Staatsanwaltschaften, Äußerung der Staatsanwalts Schülein in Würzburg, Strafanstalten, elektrische Beleuchtung für Amtsgerichte, Teuerungsbeihilfen, Nichtgewährung von Zuschüssen an Referendare im Vorbereitungsdienst bei Gemeindebehörden, keine Beförderung von Beamten über 65 Jahre, Hebung von Amtsrichtern in Gruppe XI, Eingaben von Strafanstaltsbeamten und des Landesausschusses für Jugendfürsorge).
  • als Abg.: Nr. 118 Bd. 5: Berichte 1921/1922 Nr. 110-135, S. 275 (Amtsführung des Justizministers Dr. Roth, Plakat des Freidenkervereins Darwin, Min.Bek. vom 17. Juli 1920 betr. Erhebung der Anklage zum Wuchergericht, Vorwürfe des Reichsjustizministers Radbruch gegen die Rechtspflege, keine Klassenjustiz in Bayern, Wunsch des Bayer. Richtervereins nach Besetzung des Justizministerpostens mit einem eigenen Minister, gegen Versuche, die Justiz zu politisieren, gegen Eingriffe in die bayerische Justizhoheit, Mitarbeit der bayerischen Justizverwaltung bei der bevorstehenden Justizreform, keine Eignung der Gegenwart für größere Neuerungen, Zuziehung von Laienrichtern, gegen Wahl von Richtern ohne gründliche juristische Vorbildung, Zulassung der Frauen zum Richteramt, Zuweisung von Arbeiten an die mittleren Beamten, Reform des Strafrechts, Beibehaltung der Todesstrafe und der Strafe der Abtreibung, Gesetze zur Bekämpfung der Geschlechtskrankheiten und zum Schutze der Republik, Uniformverbot, Strafprozeßreform, Volksgerichte, Wuchergesetzgebung und Wucherrechtsprechung, Geschäfte des ehemaligen Militärministers Schneppenhorst mit einer Holzfirma, französische Revolution von 1793 und deutsche Revolution von 1918, Jugendschutz, Kriminalität der Jugendlichen, Kindermißhandlungen, Eingliederung der Arbeitsgerichte in die ordentlichen Gerichte, Recht der unehelichen Kinder, Erleichterung der Ehescheidung, Strafvollzug, bedingte Begnadigung, Bewährungsfrist, Amnestien, Vorkommnisse in Niederschönenfeld, Aufwandentschädigung an inhaftierte Abgeordnete, Strafanstaltsbeamte, Gefängnisarbeit, Vorbildung der Justizbeamten, Unterstützung der Referendare, gegen Zulassung juristisch nicht voll vorgebildeter Richter und Anwälte, Überalterung der Amtsrichter, Hebung solcher in Gruppe XI, Wohnungsfrage bei Versetzungen, Beamtenkonsumgenossenschaften, Tätigkeit der Vollstreckungssekretäre und Nachlaßkommissäre, Titelverleihungen durch die Vorstände der Außenstellen, Anwaltfragen, Simultanzulassung der Amtsgerichtsanwälte, Bezahlung der Armensachen, Stellung der Sozialdemokratie zur Aufhebung des Anwaltzwanges, Verleihung des Titels Geheimer Justizrat), Nr. 120 S. 647 (gegen Abg. Blumtritt betr. Bestehen einer Klassenjustiz, Äußerung des Staatsanwalts Schülein in Würzburg, Verurteilung des Oberamtmanns Frick, Aufwandentschädigung für inhaftierte Angeordnete, Uniformverbot, Sozialdemokratie und Revolution von 1918, Plakat des Freidenkervereins Darwin betr. Kardinal Faulhaber, Wucherbekämpfung, französische Revolution von 1793 und deutsche Revolution von 1918, Geschäfte des früheren Militärministers Schneppenhorst, Stellung der Sozialdemokratie und des Abg. Saenger zum Anwaltszwang), S. 372 u. 373 (nach § 34 Gesch.O. gegen Abg. Sieger und Endres betr. Fall Schneppenhorst und Görlitzer Programm der Sozialdemokratie), Nr. 122 S. 450 (nach § 34 Gesch.O. betr. Fall Schneppenhorst).
  • Antrag auf Beigabe von Beamten außer dem Stande, als Berichterst.: StBBd IV Nr. 84 Bd. 4: Berichte 1921/1922 Nr. 76-109, S. 219.
  • Versicherungswesen, öffentliches, Gesetzentwurf über Änderungen dess., als Berichterst.: StBBd VI Nr. 141 Bd. 6: Berichte 1921/1922 Nr. 136-143, S. 254.