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Bayerischer Landtag: Verhandlungen 1919-1933

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Horlacher Dr. Michael, Bayerische Mittelpartei und Deutsche Volkspartei.

Zeitraum 1920-1921

Beruf: geschäftsführender Direktor der Bayerischen Landesbauernkammer in München,

Stimmkreis: Stimmkreise Regensburg-Land - Nittenau, Stadtamhof

Einträge im Sprecherregister

  • Wegen Krankheit für 14 Tage beurlaubt: StBBd II Nr. 40 Bd. 2: Berichte 1920/1921 Nr. 32-59, S. 263.
  • Einfuhrbewilligung für Lebensmittel, Antrag Dr. Hiller u. Gen., als Berichterst.: StBBd II Nr. 39 Bd. 2: Berichte 1920/1921 Nr. 32-59, S. 225.
  • Eingaben, als Berichterst.: StBBd III Nr. 75 Bd. 3: Berichte 1920 Nr.59-68, S. 720 (Eingabe der Fleischwarenfabrik Sauermann in Kulmbach, Änderung des Viehversicherungsgesetzes über Schlachtviehversicherung).
  • Elektrizitätsversorgung, Antrag Dr. Hiller u. Gen., als Berichterst.: StBBd II Nr. 39 Bd. 2: Berichte 1920/1921 Nr. 32-59, S. 225.
  • Grundstückswerte, Antrag Dirr u. Gen. betr. Änderung der Anweisung zur amtlichen Feststellung ders., als Berichterst.: StBBd II Nr. 39 Bd. 2: Berichte 1920/1921 Nr. 32-59, S. 224.
  • Lebensmittel, Frage Walther u. Gen. betr. Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln und Bedarfsgegenständen: StBBd I Nr. 8 Bd. 1: Berichte 1920 Nr. 1-31, S. 211 (Beurteilung der Regierung Kahr, Friedensvertrag von Versailles, Papiergeldwirtschaft, Wirkungen der Revolution und der Streiks, Abkommen von Spa, Verhältnisse der deutschen Landwirtschaft, Verminderung der Zuckererzeugung und Wegfall des Thomasmehles infolge von Gebietsverlusten, Maul- und Klauenseuche, Beurteilung der Lehrer von Prof. Brentano, Tätigkeit der Indexkommission, Preisabbau, Zwangswirtschaft, Erhöhung der Rationen, Herabsetzung des Ausmahlungssatzes, Handelsbeziehungen zu Rumänien, Errichtung einer deutsch-ungarischen Handelskammer in München, Verbesserung des Bieres, Steigen der Valuta, Wiederherstellung der staatlichen Autorität).
  • Warenhandel, Antrag Wagner, Irl u. Gen., als Berichterst.: StBBd II Nr. 39 Bd. 2: Berichte 1920/1921 Nr. 32-59, S. 227.
  • Zwangswirtschaft, Anträge Munzinger u. Gen. betr. Aufhebung ders. für Milch, Getreide und Zucker und Brügel, Kropp, Scheifele u. Gen. betr. Zwischenhandelspreis der Milch: StBBd II Nr. 59 Bd. 2: Berichte 1920/1921 Nr. 32-59, S. 908 (Produktionsförderung zur Verhinderung der Extensivierung der Landwirtschaft und Unabhängigmachung der Inlandsversorgung vom Ausland, Wirkungen der Zwangswirtschaft für die Landwirtschaft und Verbraucher, Stand der Brotgetreidebewirtschaftung, Aufhebung des Mahlscheinzwangs, niedrige Vieh- und Eierpreise in Bayern nach Einführung der freien Wirtschaft, wirtschaftspolitische Aufklärung durch über landwirtschaftliche Fragen, Getreideumlageverfahren, Milch und Milchpreisfrage, Veröffentlichung der Brotpreiskalkulation, Handelsspannung zwischen Roh- und Verbrauchszucker, angeblicher Wucher der Landwirtschaft, Streikfrage in der Landwirtschaft).

Zeitraum 1921-1922

Beruf: geschäftsführender Direktor der Bayerischen Landesbauernkammer in München,

Stimmkreis: Stimmkreise Regensburg-Land - Nittenau, Stadtamhof

Einträge im Sprecherregister

  • Stellvertreter des Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses StBBd IV Nr. 88 Bd. 4: Berichte 1921/1922 Nr. 76-109, S. 364.
  • Flurbereinigung, Entwurf eines Flurbereinigungsgesetzes und einer allgemeinen Verwaltungsverordnung über den Flurbereinigungsdienst, als Berichterst.: StBBd V Nr. 135 Bd. 5: Berichte 1921/1922 Nr. 110-135, S. 852 (Werdegang der Flurbereinigung in Bayern, Bedeutung der Flurbereinigung, Ineinandergreifen der auf dem Gebiete der Bodenkultur tätigen staatlichen Unternehmungen, Organisationsfragen, Dezentralisation, Frage der Aufrechterhaltung des Landesamtes für Flurbereinigung, Vereinfachung des Beamtenapparates, Frage der Arbeitsgruppen, Klagen über das Schätzungsverfahren, Genossenschaftsbildung, Ausschaltung des Bezirksamtes, Aufarbeitung der Rückstände nur durch Personalmehrung möglich, Einzelbestimmungen des Entwurfes, Ausgleichsverfahren bei Schädigungen durch Kanalführung, Behandlung der Weiderechte, Kostendeckung, Verarbeitung der im Ausschuß vorgebrachten Wünsche in den Vollzugsvorschriften, Ersetzung der notariellen Verbriefung durch Erklärung bei einer Behörde, Eingaben, Fehlen von wesentlichen Gesichtspunkten im Entwurf der Verwaltungsverordnung über den Flurbereinigungsdienst, Zopfgeist bei der Flurbereinigung).
  • Fragen, kurze StBBd IV Nr. 106 Bd. 4: Berichte 1921/1922 Nr. 76-109, S. 943 (Durchführung des Umlageverfahrens bei Getreide).
  • Kartoffelversorgung, Antrag Timm, Schmid Eduard, Inhofer u. Gen. StBBd IV Nr. 77 Bd. 4: Berichte 1921/1922 Nr. 76-109, S. 13 (zur Gesch.O.).
  • Landwirtschaftliche Zwecke, Haushalt für 1921 u. 1922 StBBd IV Nr. 100 Bd. 4: Berichte 1921/1922 Nr. 76-109, S. 769 (Einbringung von Anträgen in der Vollversammlung ohne Rücksicht auf die Ausschußberatungen, Rundschreiben des Verbandes bayerischer Staatsbeamter im landwirtschaftlichen Beratungs- und Verwaltungsdienst, Beurteilung des Vorsitzenden dieses Verbandes Ries), 775 (Antrag Staedele betr. Zuschüsse an Ackerbauvereine).
  • Sonntagsruhe im Handelsgewerbe, Antrag Walz, Brügel betr. Erweiterung der Verordnung über dies. StBBd IV Nr. 92 Bd. 4: Berichte 1921/1922 Nr. 76-109, S. 491 (Notwendigkeit eines Interessenausgleichs, Wahrung der Rechte der Handelsangestellten, Stellung der Landarbeiterorganisationen und der Angestellten in Deggendorf zur Sonntagsruhe, Schutz der ländlichen Bevölkerung gegen den Hausierhandel, Stellung der Landesbauernkammer zur Sonntagsruhe).
  • St.Min. des Äußern, Haushalt für 1921 u. 1922 StBBd V Nr. 126 Bd. 5: Berichte 1921/1922 Nr. 110-135, S. 608 (nach § 34 Abs. 2 Gesch.O. zu einer Äußerung des Abg. Dill betr. Verkehr von Vertretern der Freien Bauernschaft mit der Ententekommission in Coblenz).
  • St.Min. f. Landwirtschaft, allgemeine Beratung StBBd IV Nr. 96 Bd. 4: Berichte 1921/1922 Nr. 76-109, S. 625 (Not der Verbraucher durch die Landwirtschaft allein nicht behebbar, Deutschlands Lage mit der europäischen und Weltwirtschaft eng verbunden, bedenkliche Kompromißverhandlungen der Reichsregierung bezüglich des Grundbesitzes, unangebrachter Optimismus deutscher Staatsmänner, Leistungsfähigkeit Deutschlands bestimmt durch den Ertrag der Wirtschaft, durch Handels- und Zahlungsbilanz, Entwertung der deutschen Valuta durch Leistungen über die Leistungsfähigkeit hinaus, Papiergeldumlauf, Besserung der deutschen Wirtschaft möglich durch vermehrte Arbeit und Sparsamkeit, Hilfswerk der deutschen Landwirtschaft, Voraussetzungen desselben, Schädigung der Landwirtschaft durch Streik der Arbeiter, Wunsch nach Abschluß der Verhandlungen bezüglich Unterbringung einer heimischen Düngemittelindustrie in Bayern, Stickstoffindustrie, vorzugsweise Kohlenversorgung der Düngemittelindustrie, keine wirksame Durchführung des Hilfswerks der Landwirtschaft ohne Bereinigung der Verkehrsverhältnisse, ungünstige Tarifsätze für die zur Landwirtschaft nötigen Massenprodukte, Lieferung deutscher Kohle an Kalkwerke, rascher Abtransport des verfügbaren Thomasmehles, Saisontarife und Sommerrabatte für den Landwirt, Knochensammlung, Hederichbekämpfung, Programm der Landesbauernkammer bezüglich Produktionsförderung, wertvolle Arbeit der landwirtschaftlichen Facharbeiter, Ausbau des landwirtschaftlichen Unterrichtswesens, Goldhypothek, Zwangsanleihe, Besteuerung der Sachwerte, Stellung der Sozialisten hierzu, Besteuerung der Landwirtschaft nach dem gemeinen oder dem Ertragswert, keine Freigrenze bei der Vermögenssteuer für Grund und Boden, steuerliche Sonderbehandlung der Landwirtschaft, gegen Eingriffe in das landwirtschaftliche Betriebsvermögen, kein agrarpolitischer Unterschied zwischen Klein-, Mittel- und Großbauer, sozialistisches Agrarprogramm, Steuerfragen, hohe Erbschafts-, bezw. Schenkungssteuer bei Gutsübergaben, Steigerung des Betriebsaufwandes in der Landwirtschaft, Wunsch nach Bekanntgabe der Grundsätze für die Schätzung des Reinertrages, Notwendigkeit der landwirtschaftlichen Buchführung, Beurteilung der Landwirtschaft in der öffentlichen Meinung, besonders in der Presse, Tendenzmeldungen derselben, ungenügende Berücksichtigung der Belange der Landwirtschaft in einem Teil der Presse, Freie wissenschaftliche Agrarkorrespondenz, Abteilung in der Landesbauernkammer zur Verfolgung von Tendenznachrichten, Verteilung des Umlagensolls an Getreide, Fortführung der Zwangswirtschaft undenkbar, Hilfswerk der bayerischen Landwirtschaft, besonders Milchverbilligungsaktion, Vorbereitungen für Oberammergau, Fremdenverkehr, Zusammenfassung der Kräfte in der bayerischen Landwirtschaft, politische Schulung der Bauern erforderlich, Landarbeiterfrage, Frage der Kleinbauern, Erhaltung des Bauernstandes auf christlicher Grundlage mit Familiensinn), Nr. 98 S. 694 (nach § 34 Gesch.O. gegen Abg. Probst Joseph betr. Aufforderung zu Gesetzwidrigkeiten seitens des Abg. Dr. Horlacher und gegen Abg. Mühlegg betr. politische Schulung der Landwirte).

Zeitraum 1922-1924

Beruf: geschäftsleitender Direktor der Bayerischen Landesbauernkammer in München,

Stimmkreis: Stimmkreise Regensburg-Land - Nittenau, Stadtamhof

Einträge im Sprecherregister

Zeitraum 1924-1925

Beruf: geschäftsleitender Direktor der Bayerischen Landesbauernkammer in München,

Stimmkreis: Stimmkreis Regensburg-Land

Einträge im Sprecherregister