Franken Reihe I Heft 12: Aschaffenburg
Erscheinungsort: München
Verlag: Komm. für Bayer. Landesgeschichte
Erscheinungsjahr: 1963
Inhalt:
- Titelblatt der Reihe
- Titelblatt: Aschaffenburg Grundzüge der Verwaltung des Mainzer Oberstifts und des Dalbergstaates
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Quellen
- Bemerkungen zu den verwendeten Quellen
- Erster Teil: Die Entwicklung von den Anfängen bis 1803
- A. Besiedlung I. Besiedlung in vorgeschichtlicher und römischer Zeit
- II. Der Verlauf der Besiedlung nach dem Zeugnis der schriftlichen Quellen 1. Die Zeit bis zum 15. Jahrhundert
- 2. Die Besiedlung vom 15. - 18. Jahrhundert
- 3. Wüstungen
- 4. Formen der Besiedlung
- 5. Adelssitze im Spessart
- 6. Aschaffenburg als städtische Ansiedlung
- B. Die kirchlichen Verhältnisse 1. Patronate
- 2. Inkorporationen 3. Archidiakonat und Geistliches Kommissariat Aschaffenburg
- 4. Entwicklung der Pfarreiorganisation bis zum Ende des Erzstifts
- 5. Geistliche Sprengel und weltliche Verwaltungsbezirke 6. Stift und Erzstift
- C. Kräfte der Territorienbildung 1. Königtum und Reich a) Gau und Graftschaft
- b) Königsgut
- 2. Die geistlichen Gewalten (Fulda, Seligenstadt, Kollegiatstift Aschaffenburg) a) Fulda (mit seinen Nachfolgern)
- b) Seligenstadt c) Stift St. Peter und Alexander Aschaffenburg
- 3. Das Erzstift Mainz und seine Gegenspieler a) Allgemeine Entwicklung bis zum 14. Jahrhundert
- b) Vögte
- c) Königtum und Erzstift
- d) Entwicklung vom 14. - 16. Jahrhundert
- e) Rieneck im 14. und 15. Jahrhundert
- f) Entwicklung vom 16. Jahrhundert bis zum Ende des Kurstaates
- D. Formen der Territorienbildung I. Das Vizedomamt Aschaffenburg
- II. Das Kellereiwesen im Vizedomamt Aschaffenburg 1. Entwicklung bis 1669 2. Ausgliederung von Kellereien
- 3. Konzentration der Kameralverwaltung 4. Aufgabenbereiche der Keller
- III. Das Hochgericht im Vizedomamt Aschaffenburg vom 13. bis zum 18. Jahrhundert 1. Geschichtliche Entwicklung
- 2. Räumliche Beschreibung der einzelnen Centen
- 3. Ausübung des Hochgerichts im Vizedomamt Aschaffenburg
- IV. Landgericht und mittlere Gerichtsbarkeit
- 1. Das Landgericht Bachgau 2. Das Landgericht Aschaffenburg
- V. Das Untergerichtswesen im Vizedomamt Aschaffenburg 1. Nichtmainzische Niedergerichtsbarkeit a) Das Kollegiatstift St. Peter und Alexander Aschafffenburg b) Die Abtei Seligenstadt
- c) Das Kloster Schmerlenbach d) Dompropst und -kapitel zu Mainz e) Die Grafen von Rieneck und ihre Nachfolger
- 2. Die Untergerichtsorganisation des Erzstifts Mainz a) Die Verhältnisse vor 1772
- b) Von den Reformen von 1772 und 1782 bis zum Ende des Kurstaates
- c) Sondergerichtsbarkeiten
- VI. Stadt und Gemeinden 1. Aschaffenburg als städtisches Gemeinwesen
- 2. Die Gemeinden als Organe der Staatsverwaltung
- VII. Grundherrschaft
- Die Verhältnisse in den Gewanndörfern des Vorspessarts 1. Geistliche Grundherren
- 2. Weltliche Grundherren
- 3. Ausgegangene Grundherrschaften
- 4. Die grundherrlichen Verhältnisse in der Stadt Aschafffenburg, in Damm und Leider
- Das Ausbaugebiet 1. Das Erzstift und die Grafen von Rieneck
- 2. Die Echter von Mespelbrunn und die Grafen von Ingelheim
- Die Belastung der bäuerlichen Untertanen 1. Leistungen für Grund- und Leibherren
- 2. Leistungen für den Träger der Staatshoheit
- E. Statistische Darstellung der politischen Verhältnisse am Ende des alten Reiches Erläuterungen
- Ortsstatistik
- Hoheitsrechte und ihre Träger
- Zweiter Teil: Die Behörden und Gemeinden seit 1803 A. Der Dalbergstaat 1. Allgemeiner Charakter
- 2. Der Behördenaufbau 1803 - 1810 a) Zentralbehörden b) Landesdirektion
- c) Oberland(es)gericht
- d) Vizedomamt, Oberämter, Ämter und Gemeinden
- e) Steuerwesen 3. Der Behördenaufbau 1810 - 1813 a) Landesregierung und Volksvertretung Ministerien
- Staatsrat Stände
- b) Verwaltungsaufbau Departements, Unterpräfekturen
- Distriktsmairien Mairien
- c) Finanzwesen
- d) Justiz Zivilgerichtsbarkeit
- Strafgerichtsbarkeit
- Polizeigerichtsbarkeit
- 4. Die Privilegierten
- a) Die bisherigen adeligen Gerichts- und Verwaltungsbezirke Die Standesherren
- Die Grundherren
- b) Die Stellung der Privilegierten im Staat
- B. Die Bayerische Zeit 1. Generalgouvernement und Übergabe an Bayern
- 2. Fürstentum, Kreis und Regierungsbezirk
- 3. Gerichtsorganisation a) Landgerichtsbildung
- b) Stadtgericht c) Die Entwicklung der Gerichtsorganisation von 1814 bis 1879
- Amtsgericht
- Kreisgericht Bezirksgericht
- Landgericht neuer Ordnung Appellations- und Oberlandesgericht
- 4. Die Patrimonialgerichtsbarkeit a) Patrimonialgericht Unterhausen
- b) Patrimonialgericht Weiler
- 5. Rentamtsorganisation
- 6. Bezirksamt Aschaffenburg
- 7. Gemeinden a) Stadt Aschaffenburg
- b) Landgemeinden
- C. Statistischer Teil Erläuterungen zur Ämterstatistik Ämterstatistik Fürstentum Aschaffenburg, Primatialstaat, Großherzogtum Frankfurt Zentralstellen
- Verwaltung, Polizei und Justiz
- Grundherrliche Instanzen
- Finanzverwaltung Übersicht über die Instanzen der Gerichtsbarkeit
- Bayerische Zeit Verwaltung
- Gerichtsbarkeit
- Finanzverwaltung
- Erläuterungen zur Ortsstatistik
- Ortsstatistik
- Register
- Zu den Karten und Abbildungen
- Abb. 1: Älteste Ansicht der Stadt Aschaffenburg
- Abb. 2: Grundriß der Stadt Aschaffenburg
- Abb. 3: Aschaffenburg, Schloß Johannisburg
- Abb. 4: Albrecht v. Brandenburg
- Abb. 5: Emmerich Joseph v. Breidbach-Bürresheim
- Abb. 6: Friedrich Carl Joseph v. Erthal
- Abb. 7: Karl Theodor v. Dalberg
- Abb. 8: Schloß Weiler
- Karte 1: Stadt- und Landkreis Aschaffenburg Hochgerichtsbarkeit 1783 1:100 000 - farbig
- Karte 2: Stadt- und Landkreis Aschaffenburg Landeshoheit und Niedergerichtsbarkeit Kellereien und Vogteiämter im Vizedomamt Aschaffenburg 1783 1:100 000 - farbig

