Altbayern Reihe I Heft 19: Landgericht Griesbach
Erscheinungsort: München
Verlag: Komm. für Bayerische Landesgeschichte
Erscheinungsjahr: 1970
Inhalt:
- Titelblatt der Reihe
- Titelblatt: Landgericht Griesbach
- Widmung
- Vorwort
- Inhaltsverzeichnis
- Abkürzungsverzeichnis
- Quellenverzeichnis
- Literaturverzeichnis
- Einleitung
- I. Zur Siedlungs- und Frühgeschichte des Landgerichts Griesbach
- 1. Die natürlichen Gegebenheiten
- Skizze: -ing und -heim Orte im Landgericht Griesbach
- 2. Vorgermanische Siedlungszeugnisse
- 3. Die Besiedlung durch die Bayern an Hand von Reihengräbern, Ortsnamen und Patrozinien
- II. Herrschaftsträger im Raum des späteren Landgerichts Griesbach vom 8. bis zur Mitte des 13. Jahrhunderts 1. Herzogtum und Königtum als herrschaftsbildende Kräfte des Früh- und Hochmittelalters
- Skizze: Frühmittelalterlicher Grundbesitz des Fiskus im Landgericht Griesbach
- 2. Der Adel in seiner Bedeutung für die herrschaftsliche Struktur im Landgericht Griesbach
- A. Adelige Herrschaft im 8. und 9. Jahrhundert
- B. Adelsherrschaft von 1050 bis 1250
- 3. Die herrschaftliche Bedeutung der kirchlichen Institutionen
- III. Entstehung und Organisation des Landgerichts Griesbach 1. Das Eindringen des bayerischen Herzogs in den Griesbacher Raum
- Skizze: Kurfürstlicher Grundbesitzim Landgericht Griesbach (1752)
- 2. Die Organisation des Landgerichts
- 3. Statistische Beschreibung der landgerichtsunmittelbaren Anwesen
- Markt Griesbach
- Markt Rotthalmünster
- Markt Kösslarn
- Markt Hartkirchen
- IV. Adelige Herrschaft vom 13. bis ins 18. Jahrhundert Zur Entwicklung der Hofmarken
- V. Die Klöster als Herrschaftsträger im Landgericht Griesbach A. Kloser Asbach 1. Zur Gründungs- und Frühgeschichte des Klosters
- 2. Kloster Asbach als Grundherr
- 3. Kloster Asbach als Niedergerichtsherr
- B. Kloster Fürstenzell 1. Zur Gründungs- und Frühgeschichte des Klosters
- 2. Kloster Fürstenzell als Grundherr Skizze: Grundbesitz des Klosters Fürstenzell im Landgericht Griesbach (1752)
- 3. Kloster Fürstenzell als Niedergerichtsherr
- a. Die ehemalige Hofmark Irsham
- b. Der ehemalige Sitz Neuhofen c. Klosterhofmark Fürstenzell
- d. Hofmark Göbertsham
- C. Kloster St. Salvator 1. Zur Gründungs- und Frühgeschichte des Klosters
- 2. Kloster St. Salvator als Grundherr
- 3. Kloster St. Salvator als Niedergerichtsherr a. Die Hofmark St. Salvator
- b. Die Hofmark Reisbach
- D. Kloster Vornbach 1. Zur Gründungs- und Frühgeschichte des Klosters
- 2. Kloster Vornbach als Grundherr
- 3. Klosterhofmark Vornbach
- Skizze: Grundbesitz des Klosters Vornbach im Landgericht Griesbach (1752)
- E. Die Bedeutung der Kloster als Herrschaftsträger (Zusammenfassende Untersuchungsergebnisse)
- F. Die exterritorialen Klöster und ihre grund- und gerichtsherrlichen Rechte im Landgericht Griesbach
- 1. Stift Mattighofen (Hofmark Reding)
- 2. Kloster Aldersbach (Hofmark Rainding)
- 3. St. Nikola
- 4. Kloster Reichersberg
- 5. Stift Berchtesgarden
- 6. Kloster Reichenbach
- 7. Stift Vilshofen
- 8. Kloster Osterhofen
- 9. Stift Suben. 10. Kloster Chiemsee
- 11. Kloster Seemannshausen 12. Kloster Ranshofen 13. Das Passauer Domkapitel
- 14. Innbrückenamt Passau 15. Hochstift Passau
- G. Kirchen, Stiftungen, Bruderschaften und deren Güterbesitz
- H. Der Anteil der kirchlichen Institutionen an der herrschaftlichen Struktur des Landgerichts Griesbach 1. Die kirchlichen Institutionen als Grundherren
- 2. Die Klöster als Niedergerichtsherren
- Zusammenfassung
- VI. Behördenorganisation seit 1802 und Gemeindebildung 1. Die Entwicklung des Landgerichts
- 2. Die Bildung der Steuerdistrikte
- 3. Die Bildung der politischen Gemeinden
- 4. Die Partrimonialgerichte
- A. Die Patrimonialgerichte im Landgericht Griesbach
- B. Die Patrimonialgerichte außerhalb des Landgerichts
- Anhang: Statistik der Reichsgrafschaft Ortenburg
- Register der Orts- und Personennamen
- Karte: Landgericht Griesbach 1:100000 - farbig

